Frühschoppen zum Jahresabschluss

Am 28.12.2013, dem letzten Samstag des Jahres 2013, trafen sich ab 10 Uhr die Zunftbrüder zum Jahresabschluss-Frühschoppen in der Taverne „Zum Schiff“.Für das leibliche Wohl war die „Mehrere Stadt“ zuständig . Vizezunftmeister Phillip sorgte, unterstützt von Zunftmeister René  und Don Roberto, dafür,dass es den Zunftbrüdern an nichts mangelte. Gemischte Wurst- und Käseplatten, sowie auch warme Würstle und natürlich das gute Beck-Maier-Brot sorgten dafür, dass der Frühschoppen nicht gleich einfuhr. Lustig gemischt von hüben und drüben nahm man am langen Tisch Platz, die Älteren, oder die, die sich älter fühlten, versammelten sich nebenan am Stammtisch.  Dies erwies sich je nach Vorhaben als die bessere Lösung, zumindest, wenn man zum Mittagessen daheim sein wollte. Dies schafften bis auf den Ehrenzunftmeister Felix alle von diesem Tisch.  

Aber den Titel „Ehren“ bekommt man nicht umsonst, und es heißt bei uns auch nicht, dass man sich dann mit diesem Titel ausruhen kann. Den Kampfgeist, aktiv dabei zu sein, haben die Ehrenzunftmeister Felix und Charly, der Ehrensäckelmeister Klaus und der Ehrenzunftbruder Yogi einfach in sich und in einer geselligen Runde am langen Tisch fühlen sie sich  wohl. Von Vorteil ist es, wenn es Zunftbrüder gibt, die selber ein Geschäft haben, wo man an das Bier kommen kann. Wie vor 2 Jahren haben wir es wieder geschafft, alles vorrätige Bier zu  trinken, so dass Vize Phillip nochmals Feldschlössle ordern musste. Vermutlich lag der Durst an dem würzigen Käse oder der Wurst, vielleicht saugt einfach auch das Beck-Maier-Brot so gut auf.

Was bei einem Frühschoppen in Zunftrunde nicht fehlen darf ist unseren „Ratsch ab“, ebenfalls wurde das Laufenburger Lied angestimmt. Ehrenzunftbruder Yogi lies, wie es sich für einen Lehrer gehört, die erste Strophe mehrfach wiederholen bis auch der Letzte kapierte, dass es am Ende nicht „zieht“ sondern „flieht“ heißt.

 

Es ist auch nicht verwunderlich, dass die anwesenden „Ehren“ zu den Harten gehörten, die zusammen mit noch einer Handvoll Zunftbrüder erst nach Einbruch der Dunkelheit den Heimweg antraten, mit dem Wissen, auch das Abendessen verpasst zu haben. Ehrenzunftmeister Felix gab seinen Kollegen noch über die Brücke brüderliches Geleit, wo man sich dann bei einem Absacker im Hähnle für dieses Jahr voneinander verabschiedete.

Vizezunftmeister Phillip blieb in der Taverne zurück und beseitigte noch die Reste vom Frühschoppen, seine beiden Helfer hatten sich zu diesem Zeitpunkt schon verabschiedet.

Danke für die Bilder aus dem Apparat vom Ehrensäckel.